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Reisebedingungen

Reisebedingungen

1. Anmeldung und Vertragsabschluss

Zusammenfassung
  • Minderjährige werden von ihren gesetzlichen Vertretern angemeldet.
  • Anmeldungen sind verbindlich.
  • Der Reisevertrag ist abgeschlossen, wenn die Anmeldung bestätigt wird.
1 – Anmeldung

Mit der Freizeitanmeldung, die schriftlich mit dem vorgedruckten Anmeldeformular erfolgen muss, bietet der Teilnehmer/die Teilnehmerin (soweit dieser/diese minderjährig ist, durch seine/ihre gesetzlichen Vertreter) dem Veranstalter den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage dieser Reisebedingungen verbindlich an.

2 – Vertragsabschluss

Der Reisevertrag – bei Minderjährigen mit einem gesetzlichen Vertreter/ einer Vertreterin – ist zustande gekommen, wenn die Anmeldung vom Veranstalter schriftlich bestätigt worden ist. Mündliche Nebenverabredungen sind unwirksam, so lange sie nicht vom Veranstalter schriftlich bestätigt sind.

2. Leistungen

Zusammenfassung
  • Der Veranstalter ist nur zu Leistungen verpflichtet, die im Infomaterial, der Buchungsbestätigung oder Infobriefen aufgeführt sind.
1 – Leistungsverpflichtung

Die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt der Buchungsbestätigung in Verbindung mit dem zum Zeitpunkt der Reise gültigen Prospekt und nach Maßgabe sämtlicher erhaltener Hinweise und Erläuterungen insbesondere der “Besonderheiten oder Kurzbeschreibung” im Rüstzeitenplan sowie evtl. ergänzender Informationsbriefe für die einzelnen Freizeitangebote, die dem Teilnehmer/der Teilnehmerin zur Verfügung gestellt wurden.

2 – Änderungen und Ergänzungen

Ändernde oder ergänzende Vereinbarungen zu den im Prospekt beschriebenen Leistungen sowie zu den Reisebedingungen bedürfen einer ausdrücklichen Vereinbarung mit dem Veranstalter. Sie sollten aus Beweisgründen schriftlich getroffen werden.

3. Zahlungsbedingungen

Zusammenfassung
  • Die Zahlung ist bis zwei Wochen vor Reisebeginn fällig.
1

Soweit im Einzelfall keine andere Regelung angegeben ist, wird nach Vertragsabschluss (in der Regel die schriftliche Anmeldebestätigung) der Reisepreis bis zwei Wochen vor Reisebeginn fällig. Wird die Zahlung nicht geleistet, so ist damit kein Rücktritt vom Reisevertrag gegeben.

4. Änderungen der Reiseleistungen

Zusammenfassung
  • Änderungen sind gestattet, wenn sie nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen.
  • Über erhebliche Änderungen muss informiert werden.
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Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die vom Veranstalter nicht wieder Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, nicht zu einer wesentlichen Änderung der Reiseleistung führen und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Veranstalter ist verpflichtet, den Teilnehmer/die Teilnehmerin über erhebliche Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird er dem Teilnehmer/der Teilnehmerin einen kostenlosen Rücktritt anbieten.

5. Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin, Umbuchungen, Ersatzperson

Zusammenfassung
  • Rücktrittserklärung kann bis Freizeitbeginn jederzeit erfolgen.
  • Dem Veranstalter steht bei Rücktritt eine Entschädigung zw. 10 und 80% des Reisepreises zu.
  • Ohne ausdrückliche Rücktrittserklärung ist der volle Reisepreis zu zahlen.
  • Der/die Angemeldete kann eine/n andere/n an ihrer/seiner statt die Reise antreten lassen.
1 – Rücktritt

Der Teilnehmer/die Teilnehmerin kann bis Freizeitbeginn jederzeit vom Reisevertrag zurücktreten. Die Rücktrittserklärung soll schriftlich erfolgen. Stichtag ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter.

2 – Entschädigung

Tritt der Teilnehmer/die Teilnehmerin vom Reisevertrag zurück oder tritt er/sie ohne vom Reisevertrag zurückzutreten die Freizeit nicht an, steht dem Veranstalter in der Regel eine pauschale Entschädigung zu. Diese beträgt bei einem Rücktritt bis 43 Tage vor Reisebeginn 10 Prozent, zwischen dem 42. und 22. Tag vor Freizeitbeginn 29 Prozent des Reisepreises, vom 21. bis 8. Tag vor Reisebeginn 50 Prozent und vom 7. Tag bis zum Reisebeginn 80 Prozent des Reisepreises.

3 – Versäumnis der Rücktrittserklärung

Der Nichtantritt der Reise ohne ausdrückliche Rücktrittserklärung gilt nicht als Rücktritt vom Reisevertrag. In diesem Falle bleibt der Teilnehmer/die Teilnehmerin zur vollen Zahlung des Reisepreises verpflichtet.

4 – Umbuchung

Bis zum Reisebeginn kann der Teilnehmer/die Teilnehmerin verlangen, dass statt seiner/ihrer ein Dritter/eine Dritte in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt.
Der VA kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser/ diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner/ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften entgegenstehen. Tritt ein Dritter/ eine Dritte in den Vertrag ein, so haften er/sie und der ursprüngliche Teilnehmer/die Teilnehmerin dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis.